MedikamenteWirkstoff
Natriumchlorid (Kochsalzlösung 0,9 %)
Natriumchlorid ist Kochsalz. Als isotonische Kochsalzlösung mit 0,9 Prozent wird es als Arzneimittel in die Vene gegeben: als Flüssigkeitsersatz, zum kurzfristigen Auffüllen des Blutvolumens und als Trägerlösung für andere Arzneimittel. Laut Fachinformation kann es zu erhöhten Natrium- und Chloridwerten im Blut kommen; eine Häufigkeit nennt sie dafür nicht. Kochsalzlösungen zum Inhalieren oder Spülen können Medizinprodukte mit eigener Gebrauchsanweisung sein.

Nebenwirkungen
Laut Fachinformation kann es bei der Anwendung zu einem erhöhten Natrium- und Chloridgehalt im Blut kommen (Hypernatriämie, Hyperchlorämie). Nebenwirkungen können als Zeichen einer Überdosierung auftreten. Unerwünschte Wirkungen können außerdem durch Arzneimittel entstehen, die der Lösung zugesetzt werden; ihre Wahrscheinlichkeit hängt von der Art des zugesetzten Arzneimittels ab.[1]
Wofür wird Natriumchlorid eingesetzt?
Natriumchlorid ist Kochsalz. Als Arzneimittel wird es unter anderem als isotonische Kochsalzlösung mit 0,9 Prozent verwendet: 1.000 ml enthalten 9,0 g Natriumchlorid, entsprechend je 154 mmol Natrium und Chlorid [1]. Grundlage dieser Seite ist die Fachinformation der Isotonischen Kochsalzlösung Fresenius als Infusionslösung. Diese Lösung ist apothekenpflichtig und zugelassen [1]:
- als Flüssigkeitsersatz mit gleicher Konzentration wie das Blutplasma bei einem Flüssigkeitsmangel mit normalem oder zu niedrigem Natriumgehalt im Blut (isotone und hypotone Dehydratation),
- zum kurzfristigen Auffüllen der Flüssigkeit in den Blutgefäßen (kurzfristiger intravasaler Volumenersatz),
- als Trägerlösung für Elektrolytkonzentrate und verträgliche Arzneimittel sowie zum Auflösen und Verdünnen von Arzneimitteln unmittelbar vor dem Gebrauch,
- zum Befeuchten von Verbänden.
Laut Fachinformation ist Natriumchlorid 0,9 % eine sogenannte Basiselektrolytlösung, die unter anderem zum Offenhalten der Venen, zur Gabe von Medikamenten und zur Zufuhr von Flüssigkeit mit gleicher Konzentration wie das Blut benötigt wird [1]. Die Lösung wird in die Vene gegeben, als Injektion oder Infusion [1].
Kochsalzlösungen als Medizinprodukte: Nicht jede Kochsalzlösung ist ein Arzneimittel. Die PARI NaCl 0,9% Inhalationslösung erfüllt laut ihrer Gebrauchsanweisung die Anforderungen der europäischen Medizinprodukteverordnung 2017/745 [2]. Auch die Spüllösungen "NaCl 0,9% Fresenius" führt der Hersteller in der Rubrik Medizinprodukte [3]. Für solche Produkte gilt die jeweilige Gebrauchsanweisung; die Angaben dieser Seite beziehen sich auf die Infusionslösung.
Wie wirkt Natriumchlorid?
Natrium ist das wichtigste positiv geladene Teilchen (Kation) in der Flüssigkeit außerhalb der Zellen und reguliert zusammen mit verschiedenen negativ geladenen Teilchen (Anionen) deren Menge. Der Natriumgehalt und der Flüssigkeitshaushalt des Körpers sind eng miteinander gekoppelt: Jede vom Normalen abweichende Veränderung der Natriumkonzentration im Blutplasma wirkt sich zugleich auf den Flüssigkeitsstatus aus [1]. Der Körper enthält insgesamt etwa 80 mmol Natrium pro Kilogramm, davon rund 97 Prozent außerhalb der Zellen. Hauptregulator des Natrium- und Wasserhaushalts sind die Nieren, im Zusammenspiel mit hormonellen Steuerungsmechanismen wie dem Renin-Angiotensin-Aldosteron-System und dem antidiuretischen Hormon [1].
Eine 0,9-prozentige Natriumchlorid-Lösung entspricht der Konzentration gelöster Teilchen im Blutplasma (Plasmaosmolarität). Nach der Infusion füllt sie zunächst den Raum zwischen den Zellen (Interstitium) auf, der etwa zwei Drittel des Raums außerhalb der Zellen ausmacht; nur etwa ein Drittel des zugeführten Volumens bleibt in den Blutgefäßen. Die Lösung wirkt deshalb nur kurzfristig auf den Kreislauf [1]. Chlorid wird in den Nieren gegen Hydrogencarbonat ausgetauscht und ist so an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt [1].
Nebenwirkungen
Die Fachinformation nennt für die isotonische Kochsalzlösung keine Nebenwirkungen mit Häufigkeitsangabe. Sie beschreibt, dass es bei der Anwendung zu einem erhöhten Natrium- und Chloridgehalt im Blut kommen kann, dass Nebenwirkungen als Zeichen einer Überdosierung auftreten können und dass zugesetzte Arzneimittel eigene unerwünschte Wirkungen haben können [1]. Wie Sie Häufigkeitsangaben in Packungsbeilagen allgemein lesen, erklärt der Ratgeber Beipackzettel verstehen.
Laut Fachinformation kann es bei der Anwendung zu einem erhöhten Natrium- und Chloridgehalt im Blut kommen (Hypernatriämie, Hyperchlorämie). Nebenwirkungen können als Zeichen einer Überdosierung auftreten. Unerwünschte Wirkungen können außerdem durch Arzneimittel entstehen, die der Lösung zugesetzt werden; ihre Wahrscheinlichkeit hängt von der Art des zugesetzten Arzneimittels ab.[1]
Wann Sie ärztliche Hilfe brauchen
Bei einer Überdosierung können laut Fachinformation Überwässerung, zu hohe Natrium- und Chloridwerte, eine erhöhte Konzentration gelöster Teilchen im Blut und eine Übersäuerung des Stoffwechsels auftreten [1]. Fühlen Sie sich während oder nach einer Infusion unwohl, sagen Sie dem behandelnden Personal Bescheid. Bei Lebensgefahr wählen Sie den Notruf 112.
Was Sie bei Nebenwirkungen tun können

Je nach zugeführter Menge und Zustand können Kontrollen des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalts erforderlich sein; die Fachinformation nennt das ausdrücklich [1]. Haben Sie eine Herzschwäche, Wassereinlagerungen im ganzen Körper, Bluthochdruck oder eine schwere Niereninsuffizienz, informieren Sie die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt, denn bei diesen Erkrankungen muss die Natriumzufuhr eingeschränkt werden [1]. Wird der Kochsalzlösung ein weiteres Arzneimittel zugesetzt, können auch durch dieses Arzneimittel unerwünschte Wirkungen auftreten [1]. Welche Wirkstoffe eine bestimmte Beschwerde auslösen können, zeigt der Nebenwirkungs-Finder. Mehr über den Zusammenhang zwischen Arzneimitteln und Blutsalzen lesen Sie unter Natriummangel und Kalium.
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind laut Fachinformation nicht bekannt [1]. Wird der Lösung ein Arzneimittel zugesetzt, ist auf hygienisch einwandfreies Zuspritzen, gute Durchmischung und Verträglichkeit (Kompatibilität) zu achten; zugesetzt werden dürfen nur Arzneimittellösungen oder Lösungen zur Ernährung über die Vene, deren Verträglichkeit belegt ist [1]. Nach dem Zusatz von Medikamenten darf die Lösung nicht aufbewahrt werden [1]. Allgemeines lesen Sie im Ratgeber Wechselwirkungen.
Wer Natriumchlorid nicht oder nur mit Vorsicht erhalten sollte
Bei einer Überwässerung des Körpers darf die isotonische Kochsalzlösung nicht angewendet werden; mit Vorsicht wird sie bei Kaliummangel, zu hohem Natrium- oder Chloridgehalt im Blut und bei Erkrankungen gegeben, die eine eingeschränkte Natriumzufuhr erfordern [1].
Nicht einnehmen bei
Besondere Vorsicht bei
- Zu niedriger Kaliumspiegel (Hypokaliämie) sowie zu hoher Natrium- oder Chloridgehalt im Blut (Hypernatriämie, Hyperchlorämie)[1]
- Erkrankungen, bei denen die Natriumzufuhr eingeschränkt werden muss, z. B. Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Wassereinlagerungen im ganzen Körper (generalisierte Ödeme), Wasser in der Lunge (Lungenödem), Bluthochdruck, Eklampsie oder schwere Niereninsuffizienz[1]
- Je nach zugeführter Menge und Zustand können Kontrollen des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalts erforderlich sein[1]
- Zusatz von Arzneimitteln: Zugesetzt werden dürfen nur Arzneimittellösungen oder Lösungen zur Ernährung über die Vene, deren Verträglichkeit (Kompatibilität) belegt ist; die Mischung ist sofort zu verwenden und darf nicht aufbewahrt werden[1]
Autofahren, Schwangerschaft, Stillzeit
Die Karten fassen zusammen, was die Fachinformation zu Autofahren, Schwangerschaft und Stillzeit sagt; zu Alkohol enthält sie keinen Hinweis [1]. Allgemeines zum Thema lesen Sie im Ratgeber Medikamente in der Schwangerschaft.
Schwangerschaft
Laut Fachinformation liegen zur Anwendung bei Schwangeren keine ausreichenden Daten vor. Gegen eine Anwendung in der Schwangerschaft bestehen bei entsprechendem Anwendungsgebiet keine Bedenken, sofern Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt überwacht werden und im normalen Bereich liegen. Bei Eklampsie sollte der Nutzen gegen das Risiko abgewogen werden. Wird der Lösung ein Arzneimittel zugesetzt, sind dessen Hinweise für Schwangerschaft und Stillzeit gesondert zu berücksichtigen.[1]
Unabhängige Beratung zu Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit: Embryotox, Charité Berlin.
Stillzeit
Laut Fachinformation liegen auch für stillende Mütter keine ausreichenden Daten vor; gegen eine Anwendung bestehen bei entsprechendem Anwendungsgebiet keine Bedenken, sofern Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt überwacht werden und im normalen Bereich liegen. Bei zugesetzten Arzneimitteln gelten deren Hinweise.[1]
Unabhängige Beratung zu Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit: Embryotox, Charité Berlin.
Autofahren und Maschinen
Isotonische Kochsalzlösung hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.[1]
Einnahme
Zur Anwendung in die Vene (Injektion oder Infusion), zum Auflösen und Verdünnen von Arzneimitteln oder zum Befeuchten von Verbänden. Nur verwenden, wenn das Behältnis unbeschädigt und die Lösung klar und farblos ist. Die Lösung enthält keine Konservierungsmittel, ist nur zur einmaligen Entnahme bestimmt und muss nach dem Öffnen sofort verwendet werden; Reste werden verworfen.[1]
Überdosierung
Bei einer Überdosierung können Überwässerung, zu hohe Natrium- und Chloridwerte, eine erhöhte Konzentration gelöster Teilchen im Blut und eine Übersäuerung des Stoffwechsels auftreten. Laut Fachinformation wird die Flüssigkeitszufuhr bei Überwässerung sofort beendet, und es werden rasch wirkende Entwässerungsmittel (z. B. Furosemid) gegeben; bildet sich kaum oder kein Urin mehr, kann ein Flüssigkeitsentzug durch Blutwäsche (Hämofiltration, Hämodialyse oder Hämodiafiltration) notwendig werden.[1]
Dosierung laut Fachinformation
Die Menge richtet sich in der Regel nach dem Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf; die Fachinformation nennt dafür Richtwerte bezogen auf das Körpergewicht [1]. Die Übersicht gibt diese Angaben wieder und ersetzt nicht die ärztliche Verordnung: Wie viel Lösung Sie erhalten, legt die Ärztin oder der Arzt fest [1].
Anwendung
Die Lösung wird in die Vene gespritzt oder als Infusion gegeben, zur Herstellung von Arzneimittellösungen verwendet oder zum Befeuchten von Verbänden [1]. Sie darf nur verwendet werden, wenn das Behältnis unbeschädigt und die Lösung klar und farblos ist. Da sie keine Konservierungsmittel enthält, ist sie nur zur einmaligen Entnahme bestimmt; nach dem Öffnen wird sie sofort verwendet, Reste werden verworfen [1]. Was bei einer Überdosierung geschieht, steht in der Karte oben; Telefonnummern finden Sie unter Notfall und Giftnotruf.
Präparate mit Natriumchlorid
Die Isotonische Kochsalzlösung Fresenius gibt es laut Fachinformation in Glas- und Kunststoffflaschen sowie in Beuteln verschiedener Größen [1]. Präparate anderer Hersteller haben eigene Produktinformationen. Grundlage dieser Seite ist die Fachinformation der Isotonischen Kochsalzlösung Fresenius (Stand Juni 2024) [1]. Kochsalzlösungen zum Inhalieren oder zum Spülen können Medizinprodukte sein; maßgeblich ist dann die Gebrauchsanweisung des jeweiligen Produkts [2, 3].
| Präparat | Anbieter | Hinweis |
|---|---|---|
| Isotonische Kochsalzlösung Fresenius | Fresenius Kabi Deutschland GmbH | Infusionslösung 0,9 % in Glasflaschen, Kunststoffflaschen und Beuteln (apothekenpflichtig): Grundlage dieser Seite |
Auswahl ohne Wertung. Präparate mit demselben Wirkstoff können sich in Stärke, Hilfsstoffen und zugelassenen Anwendungsgebieten unterscheiden. Maßgeblich ist die Packungsbeilage Ihres Präparats.
Quellen
- Fachinformation Fachinformation Isotonische Kochsalzlösung Fresenius, Infusionslösung. Fresenius Kabi Deutschland GmbH. Stand 06/2024. abgerufen am 11.10.2026
- Gebrauchsanweisung PARI NaCl 0,9% Inhalationslösung (Medizinprodukt). PARI GmbH. Stand 07/2025. abgerufen am 11.10.2026
- Produktseite NaCl 0,9% Fresenius (Isotonische Kochsalzlösung), Rubrik Medizinprodukte, Spüllösungen. Fresenius Kabi Deutschland GmbH. abgerufen am 11.10.2026
Häufige Fragen
Wofür wird Natriumchlorid-Lösung 0,9 % gegeben?
Laut Fachinformation dient isotonische Kochsalzlösung als Flüssigkeitsersatz bei einem Flüssigkeitsmangel mit normalem oder zu niedrigem Natriumgehalt im Blut, zum kurzfristigen Auffüllen der Flüssigkeit in den Blutgefäßen, als Trägerlösung für Elektrolytkonzentrate und verträgliche Arzneimittel und zum Befeuchten von Verbänden. Sie wird in die Vene gegeben oder zum Auflösen und Verdünnen von Arzneimitteln verwendet.
Welche Nebenwirkungen hat eine Kochsalz-Infusion?
Laut Fachinformation kann es zu einem erhöhten Natrium- und Chloridgehalt im Blut kommen (Hypernatriämie, Hyperchlorämie); eine Häufigkeit nennt sie dafür nicht. Nebenwirkungen können als Zeichen einer Überdosierung auftreten, etwa als Überwässerung. Werden der Lösung andere Arzneimittel zugesetzt, können auch diese unerwünschte Wirkungen auslösen.
Was bedeutet isotonisch?
Eine 0,9-prozentige Natriumchlorid-Lösung entspricht in ihrer Konzentration gelöster Teilchen (Osmolarität) dem Blutplasma; laut Fachinformation entspricht die Kochsalzkonzentration von 0,9 Prozent der Kochsalzkonzentration im Blut. 1.000 ml enthalten 9,0 g Natriumchlorid mit je 154 mmol Natrium und Chlorid.
Warum wirkt eine Kochsalz-Infusion nur kurz auf den Kreislauf?
Die Lösung verteilt sich zunächst im Raum zwischen den Zellen, der etwa zwei Drittel des Raums außerhalb der Zellen ausmacht; laut Fachinformation bleibt nur etwa ein Drittel des zugeführten Volumens in den Blutgefäßen. Deshalb wirkt sie nur kurzfristig auf den Kreislauf.
Ist Kochsalzlösung zum Inhalieren ein Arzneimittel?
Nicht unbedingt. Die PARI NaCl 0,9% Inhalationslösung zum Beispiel erfüllt laut ihrer Gebrauchsanweisung die Anforderungen der europäischen Medizinprodukteverordnung, ist also ein Medizinprodukt. Für solche Produkte gilt die Gebrauchsanweisung des Herstellers; diese Seite beschreibt die isotonische Kochsalzlösung als Arzneimittel zur Infusion.
Darf man eine Kochsalz-Infusion in der Schwangerschaft bekommen?
Laut Fachinformation liegen dazu keine ausreichenden Daten vor; gegen eine Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit bestehen bei entsprechendem Anwendungsgebiet aber keine Bedenken, sofern Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt überwacht werden und im normalen Bereich liegen. Bei Eklampsie sollte der Nutzen gegen das Risiko abgewogen werden. Für zugesetzte Arzneimittel gelten deren eigene Hinweise.
Wie viel Kochsalzlösung bekommt man?
Die Menge richtet sich in der Regel nach dem Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf und wird von der Ärztin oder dem Arzt festgelegt. Was die Fachinformation dazu angibt, steht im Abschnitt Dosierung laut Fachinformation.
Medizinischer Hinweis: Diese Seite informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Setzen Sie ein verordnetes Medikament nicht ohne Rücksprache ab. Vermutete Nebenwirkungen können Sie selbst melden: nebenwirkungen.bund.de. Mehr dazu
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