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Ropinirol: Nebenwirkungen und Wirkung

Ropinirol ist ein verschreibungspflichtiger Dopaminagonist zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und des mittelschweren bis schweren Restless-Legs-Syndroms. Sehr häufig ist Übelkeit, bei Parkinson außerdem Schläfrigkeit und Ohnmacht. Ropinirol kann plötzliches Einschlafen und Impulskontrollstörungen wie Spielsucht auslösen; bei Schwellungen im Gesicht oder an der Zunge beenden Sie die Einnahme und holen sofort ärztliche Hilfe.

Älterer Mann sitzt abends entspannt in einem Sessel am Fenster und schaut bei warmem Lampenlicht in den Garten
Bild: KI-generiert

Die häufigsten Nebenwirkungen

  • Sehr häufig: Bei Parkinson-Krankheit: Ohnmacht (Synkope)[1, 2]
  • Sehr häufig: Bei Parkinson-Krankheit: Benommenheit, Schläfrigkeit (Somnolenz)[1, 2]
  • Sehr häufig: Bei Parkinson-Krankheit: Übelkeit[1, 2]
  • Sehr häufig: Bei Parkinson-Krankheit zusammen mit Levodopa: unkontrollierbare Bewegungen (Dyskinesien), die bei Beginn der Einnahme auftreten können[1, 2]
  • Häufig: Bei Parkinson-Krankheit: Halluzinationen (Dinge "sehen", die in Wirklichkeit nicht vorhanden sind)[1, 2]
  • Häufig: Bei Parkinson-Krankheit zusammen mit Levodopa: Verwirrtheit[1, 2]
  • Häufig: Bei Parkinson-Krankheit: Schwindel (Drehschwindel)[1, 2]
  • Häufig: Bei Parkinson-Krankheit: Erbrechen, Sodbrennen, Bauchschmerzen[1, 2]
  • Häufig: Bei Parkinson-Krankheit: Anschwellen von Beinen, Füßen und Händen (periphere Ödeme)[1, 2]
  • Sehr häufig: Beim Restless-Legs-Syndrom: Übelkeit und Erbrechen[1, 2]
  • Häufig: Beim Restless-Legs-Syndrom: Nervosität[1, 2]
  • Häufig: Beim Restless-Legs-Syndrom: Ohnmacht (Synkope), Benommenheit (laut Fachinformation übermäßige Schläfrigkeit) und Schwindel (Drehschwindel)[1, 2]
  • Häufig: Beim Restless-Legs-Syndrom: Erschöpfung (geistige oder körperliche Ermüdung)[1, 2]
  • Häufig: Beim Restless-Legs-Syndrom: Magenschmerzen[1, 2]
  • Häufig: Beim Restless-Legs-Syndrom: Verschlechterung der Beschwerden, sie können früher am Tag auftreten als sonst, intensiver sein, zuvor nicht betroffene Gliedmaßen wie die Arme betreffen oder am frühen Morgen wiederkehren (Augmentation, frühmorgendliches Reboundphänomen)[1, 2]

Alle Nebenwirkungen nach Häufigkeit

Wofür wird Ropinirol eingesetzt?

Ropinirol ist ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff aus der Gruppe der Dopaminagonisten und gehört zu den Parkinson-Mitteln [1, 2]. Er wird bei zwei Erkrankungen angewendet: zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und zur Behandlung der Beschwerden eines mittelschweren bis schweren Restless-Legs-Syndroms, des Syndroms der unruhigen Beine [1].

Bei der Parkinson-Krankheit kann Ropinirol laut Fachinformation zu Beginn allein gegeben werden, um den Einsatz von Levodopa hinauszuzögern. Im Verlauf der Erkrankung wird es zusammen mit Levodopa eingesetzt, wenn dessen Wirkung nachlässt oder unregelmäßig wird und Schwankungen der Wirkung auftreten [2]. Menschen mit Restless-Legs-Syndrom haben einen unbeherrschbaren Drang, die Beine und manchmal auch die Arme oder andere Körperteile zu bewegen. Gewöhnlich kommen unangenehme Empfindungen in den Gliedern hinzu, manchmal als Kribbeln beschrieben, die im Sitzen oder Liegen beginnen können und nur durch Bewegung gelindert werden. Ropinirol lindert diese Missempfindungen und verringert so den Bewegungsdrang [1]. Laut Fachinformation sollte Ropinirol nur bei mittelschwerem bis schwerem idiopathischem Restless-Legs-Syndrom verordnet und nicht bei einem Restless-Legs-Syndrom angewendet werden, das durch eine andere Ursache entsteht, etwa durch eine Nierenfunktionsstörung, eine Blutarmut durch Eisenmangel oder eine Schwangerschaft [2].

Ropinirol gibt es als Filmtabletten und als Retardtabletten, die den Wirkstoff langsam abgeben. Retardtabletten werden nur bei der Parkinson-Krankheit angewendet [3]. Diese Seite beruht auf den Filmtabletten.

Wie wirkt Ropinirol?

Bei der Parkinson-Krankheit ist in einigen Teilen des Gehirns zu wenig des Botenstoffs Dopamin vorhanden. Ropinirol wirkt ähnlich wie dieses körpereigene Dopamin und hilft so, die Beschwerden zu mildern [1]. Laut Fachinformation ist Ropinirol ein nicht ergoliner Dopaminagonist: Er stimuliert bestimmte Dopaminrezeptoren (D2 und D3) in einer Hirnregion namens Striatum. Außerdem hemmt er die Ausschüttung des Hormons Prolaktin [2].

Nach Einnahme einer Filmtablette ist die höchste Konzentration im Blut im Median nach 1,5 Stunden erreicht; eine fettreiche Mahlzeit vermindert die Aufnahme. Ropinirol wird vor allem über das Leberenzym CYP1A2 abgebaut, die Eliminationshalbwertszeit beträgt ungefähr 6 Stunden [2]. Bis die Wirkung bei Ihnen einsetzt, kann es laut Packungsbeilage einige Wochen dauern [1].

Nebenwirkungen nach Häufigkeit

Die Packungsbeilage nennt die Nebenwirkungen getrennt für die Parkinson-Krankheit und das Restless-Legs-Syndrom; die Liste unten übernimmt diese Trennung. "Sehr häufig" heißt: mehr als 1 von 10 Behandelten, "häufig" bis zu 1 von 10, "gelegentlich" bis zu 1 von 100 und "sehr selten" bis zu 1 von 10.000; bei "nicht bekannt" lässt sich die Häufigkeit aus den vorliegenden Daten nicht abschätzen [1, 2]. Nebenwirkungen treten vor allem zu Beginn der Behandlung oder nach einer Dosiserhöhung auf; sie sind gewöhnlich leicht ausgeprägt und können abklingen, wenn Sie die Dosis eine Weile eingenommen haben [1]. Wie Sie solche Angaben lesen, erklärt der Ratgeber Beipackzettel verstehen.

Beim Restless-Legs-Syndrom war Übelkeit in den Studien laut Fachinformation die am häufigsten genannte Nebenwirkung; sie trat bei etwa 30 % der Behandelten auf. Die Nebenwirkungen waren im Allgemeinen leicht bis mäßig ausgeprägt [2]. Mehr zu den einzelnen Beschwerden lesen Sie auf den Seiten Übelkeit, Müdigkeit und Halluzinationen.

Sehr häufigkann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

  • NervensystemBei Parkinson-Krankheit: Ohnmacht (Synkope)[1, 2]
  • NervensystemBei Parkinson-Krankheit: Benommenheit, Schläfrigkeit (Somnolenz)[1, 2]Mehr dazu: Müdigkeit
  • Magen und DarmBei Parkinson-Krankheit: Übelkeit[1, 2]Mehr dazu: Übelkeit
  • NervensystemBei Parkinson-Krankheit zusammen mit Levodopa: unkontrollierbare Bewegungen (Dyskinesien), die bei Beginn der Einnahme auftreten können[1, 2]
  • Magen und DarmBeim Restless-Legs-Syndrom: Übelkeit und Erbrechen[1, 2]Mehr dazu: ÜbelkeitErbrechen

Häufigkann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • PsycheBei Parkinson-Krankheit: Halluzinationen (Dinge "sehen", die in Wirklichkeit nicht vorhanden sind)[1, 2]Mehr dazu: Psychose und Halluzinationen
  • PsycheBei Parkinson-Krankheit zusammen mit Levodopa: Verwirrtheit[1, 2]Mehr dazu: Verwirrtheit
  • NervensystemBei Parkinson-Krankheit: Schwindel (Drehschwindel)[1, 2]Mehr dazu: Schwindel
  • Magen und DarmBei Parkinson-Krankheit: Erbrechen, Sodbrennen, Bauchschmerzen[1, 2]Mehr dazu: ErbrechenSodbrennen und VerdauungsbeschwerdenBauchschmerzen
  • Allgemeine BeschwerdenBei Parkinson-Krankheit: Anschwellen von Beinen, Füßen und Händen (periphere Ödeme)[1, 2]Mehr dazu: Wassereinlagerungen
  • PsycheBeim Restless-Legs-Syndrom: Nervosität[1, 2]Mehr dazu: Unruhe und Nervosität
  • NervensystemBeim Restless-Legs-Syndrom: Ohnmacht (Synkope), Benommenheit (laut Fachinformation übermäßige Schläfrigkeit) und Schwindel (Drehschwindel)[1, 2]Mehr dazu: MüdigkeitSchwindel
  • Allgemeine BeschwerdenBeim Restless-Legs-Syndrom: Erschöpfung (geistige oder körperliche Ermüdung)[1, 2]Mehr dazu: Müdigkeit
  • Magen und DarmBeim Restless-Legs-Syndrom: Magenschmerzen[1, 2]Mehr dazu: Bauchschmerzen
  • NervensystemBeim Restless-Legs-Syndrom: Verschlechterung der Beschwerden, sie können früher am Tag auftreten als sonst, intensiver sein, zuvor nicht betroffene Gliedmaßen wie die Arme betreffen oder am frühen Morgen wiederkehren (Augmentation, frühmorgendliches Reboundphänomen)[1, 2]Mehr dazu: Unruhige Beine (Restless Legs)

Gelegentlichkann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • Gefäße und KreislaufBei Parkinson-Krankheit: Schwindel- oder Ohnmachtsgefühl, besonders beim plötzlichen Aufrichten (durch Blutdruckabfall), niedriger Blutdruck (Hypotonie); laut Fachinformation in seltenen Fällen schwer ausgeprägt[1, 2]Mehr dazu: Niedriger BlutdruckSchwindel
  • NervensystemBei Parkinson-Krankheit: ausgeprägtes Müdigkeitsgefühl während des Tages (extreme Somnolenz) und sehr plötzliches Einschlafen ohne vorheriges Müdigkeitsgefühl[1, 2]Mehr dazu: Müdigkeit
  • PsycheBei Parkinson-Krankheit: psychische Probleme (andere als Halluzinationen) wie schwere Verwirrtheit (Delirium), Wahnvorstellungen oder irrationales Misstrauen (Paranoia)[1, 2]Mehr dazu: Psychose und HalluzinationenVerwirrtheit
  • AtemwegeBei Parkinson-Krankheit: Schluckauf[1, 2]Mehr dazu: Schluckauf
  • PsycheBeim Restless-Legs-Syndrom: Verwirrtheit und Halluzinationen[1, 2]Mehr dazu: VerwirrtheitPsychose und Halluzinationen
  • Gefäße und KreislaufBeim Restless-Legs-Syndrom: Schwindel- oder Ohnmachtsgefühl, besonders beim plötzlichen Aufrichten (durch Blutdruckabfall), niedriger Blutdruck (Hypotonie)[1, 2]Mehr dazu: Niedriger BlutdruckSchwindel
  • AtemwegeBeim Restless-Legs-Syndrom: Schluckauf[1, 2]Mehr dazu: Schluckauf

Sehr seltenkann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

  • NervensystemBeim Restless-Legs-Syndrom: ausgeprägtes Müdigkeitsgefühl während des Tages (extreme Somnolenz) und sehr plötzliches Einschlafen ohne vorheriges Müdigkeitsgefühl[1, 2]Mehr dazu: Müdigkeit
  • Leber und GalleBeim Restless-Legs-Syndrom: Veränderungen der Leberfunktion, nachgewiesen durch Bluttests[1, 2]Mehr dazu: Leberschäden und erhöhte Leberwerte

Nicht bekanntHäufigkeit nicht abschätzbar oder in der Quelle nicht angegeben

  • Leber und GalleBei Parkinson-Krankheit: Veränderungen der Leberfunktion, nachgewiesen durch Bluttests (vor allem Anstieg der Leberenzyme)[1, 2]Mehr dazu: Leberschäden und erhöhte Leberwerte
  • Geschlechtsorgane und BrustBei Parkinson-Krankheit: spontane Peniserektion[1, 2]
  • PsycheBeim Restless-Legs-Syndrom: psychische Probleme (andere als Halluzinationen) wie schwere Verwirrtheit (Delirium), Wahnvorstellungen oder irrationales Misstrauen (Paranoia)[1, 2]Mehr dazu: Psychose und HalluzinationenVerwirrtheit
  • Geschlechtsorgane und BrustBeim Restless-Legs-Syndrom: spontane Peniserektion[1, 2]
  • ImmunsystemAllergische Reaktionen wie rote, juckende Schwellungen der Haut (Nesselausschlag), Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen, die Schlucken und Atmen erschweren kann, Ausschlag oder starker Juckreiz[1, 2]Mehr dazu: Allergische ReaktionenNesselsuchtSchwellungen von Gesicht, Zunge oder RachenHautausschlagJuckreiz
  • PsycheUnfähigkeit, dem Impuls, Trieb oder der Versuchung zu widerstehen, Dinge zu tun, die Ihnen oder anderen schaden können (Impulskontrollstörungen): Spielsucht ohne Rücksicht auf ernste persönliche oder familiäre Folgen, verändertes oder vermehrtes sexuelles Interesse und Verhalten, unkontrolliertes maßloses Einkaufen oder Geldausgeben, Essattacken oder zwanghaftes Essen[1, 2]
  • PsycheÜbermäßige Anwendung von Ropinirol: Verlangen nach hohen Dosen dopaminerger Arzneimittel weit über der Dosis, die für die Bewegungsbeschwerden nötig ist (Dopamin-Fehlregulationssyndrom)[1, 2]
  • PsycheAggressives Verhalten[1, 2]Mehr dazu: Aggressivität und Reizbarkeit
  • PsychePhasen der Überaktivität, Euphorie oder Reizbarkeit (laut Fachinformation Manie)[1, 2]Mehr dazu: Unruhe und NervositätAggressivität und Reizbarkeit
  • Allgemeine BeschwerdenNach dem Beenden oder Verringern der Behandlung: Depression, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Angst, Antriebslosigkeit, Schwitzen oder Schmerzen (Dopaminagonisten-Absetzsyndrom, DAWS)[1, 2]Mehr dazu: Absetz- und EntzugserscheinungenDepressive VerstimmungAngstVermehrtes Schwitzen

Eine Häufigkeit sagt, wie oft eine Beschwerde während der Behandlung beobachtet wurde. Sie sagt nicht, dass das Medikament sie verursacht hat.

Wann Sie ärztliche Hilfe brauchen

Allergische Reaktionen nennt die Packungsbeilage sehr schwerwiegende Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit; Sie benötigen dann möglicherweise dringend ärztliche Hilfe oder eine Aufnahme ins Krankenhaus [1]. Laut Fachinformation sollten Behandelte und Betreuende darauf aufmerksam gemacht werden, dass unter Dopaminagonisten Impulskontrollstörungen und Zeichen einer Manie auftreten können; Behandelte sollten regelmäßig darauf überwacht werden, und treten solche Beschwerden auf, sollte erwogen werden, die Dosis zu verringern oder die Behandlung auszuschleichen [2].

Was Sie bei Nebenwirkungen tun können

Ältere Frau sitzt am hellen Esstisch bei einer Mahlzeit mit Gemüse und einem Glas Wasser
Bild: KI-generiert

Übelkeit: Nehmen Sie Ropinirol möglichst zusammen mit einer Mahlzeit ein; dann ist es weniger wahrscheinlich, dass Ihnen übel wird oder Sie erbrechen [1]. Laut Fachinformation können bei Bedarf Mittel gegen Übelkeit eingesetzt werden, die nicht zu den zentral wirksamen Dopamin-Gegenspielern gehören; darüber entscheidet die Ärztin oder der Arzt [2].

Müdigkeit und plötzliches Einschlafen: Sind Sie tagsüber ungewöhnlich müde oder schon einmal ohne Vorwarnung eingeschlafen, verzichten Sie auf das Autofahren und auf Tätigkeiten, bei denen Einschlafen Sie oder andere gefährden könnte, und sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt [1]. Laut Fachinformation sollte dann eine geringere Dosis oder das Absetzen erwogen werden [2]. Mehr dazu im Ratgeber Medikamente und Autofahren.

Schwindel beim Aufstehen: Schwindel- oder Ohnmachtsgefühl, besonders beim plötzlichen Aufrichten, entsteht durch einen Blutdruckabfall [1]. Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen empfiehlt die Fachinformation, den Blutdruck vor allem zu Beginn der Behandlung zu überwachen [2]. Hintergründe finden Sie auf der Seite Niedriger Blutdruck.

Weitere Beschwerden: Wenn Sie sich Sorgen wegen Nebenwirkungen machen, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt [1]. Laut Fachinformation sollte bei deutlichen Nebenwirkungen eine Verringerung der Dosis erwogen werden [2]. Ändern Sie die Dosis nicht selbst. Welche Wirkstoffe eine bestimmte Beschwerde auslösen können, zeigt der Nebenwirkungs-Finder.

Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, und sagen Sie Bescheid, wenn Sie während der Behandlung ein neues Mittel beginnen [1]. Ropinirol wird über das Leberenzym CYP1A2 abgebaut. Mittel, die dieses Enzym hemmen (etwa das Antidepressivum Fluvoxamin oder die Antibiotika Ciprofloxacin und Enoxacin), können die Menge an Ropinirol im Blut erhöhen; auch Rauchen beeinflusst den Abbau [1, 2]. Mittel, die die Wirkung von Dopamin im Gehirn blockieren, etwa Neuroleptika oder Metoclopramid, können die Wirkung von Ropinirol abschwächen [1, 2].

Wechselwirkungen von Ropinirol
Zusammen mitWas passieren kannHinweis
Fluvoxamin (Antidepressivum), Ciprofloxacin oder Enoxacin (Antibiotika) und andere Hemmstoffe des Leberenzyms CYP1A2Mehr Ropinirol im Blut und damit ein Risiko für Nebenwirkungen; mit Ciprofloxacin stiegen laut Fachinformation die Höchstkonzentration um 60 % und die Gesamtmenge im Blut (AUC) um 84 %[1, 2]Ärztin oder Arzt informieren; die Ropinirol-Dosis muss gegebenenfalls angepasst werden, auch wenn diese Mittel wieder abgesetzt werden
Hormonersatztherapie, hoch dosierte ÖstrogeneLaut Fachinformation wurden bei Behandlung mit hoch dosiertem Östrogen höhere Ropinirol-Spiegel im Blut beobachtet[1, 2]Wird eine Hormonersatztherapie während der Behandlung begonnen oder beendet, kann eine Dosisanpassung nötig sein
Mittel gegen seelische Störungen (Neuroleptika, z. B. Sulpirid), Metoclopramid (gegen Übelkeit und Sodbrennen) und andere Arzneimittel, die die Wirkung von Dopamin im Gehirn blockierenLaut Fachinformation können sie die Wirksamkeit von Ropinirol herabsetzen[1, 2]Laut Fachinformation sollte die gleichzeitige Anwendung vermieden werden; Ärztin oder Arzt informieren
Andere Arzneimittel gegen die Parkinson-Krankheit, darunter LevodopaZu Beginn der Einnahme können zusammen mit Levodopa unkontrollierbare Bewegungen (Dyskinesien) auftreten; eine Wechselwirkung auf die Blutspiegel zwischen Ropinirol und Levodopa oder Domperidon, die eine Dosisanpassung erfordert, gibt es laut Fachinformation nicht[1, 2]Ärztin oder Arzt informieren; die Dosis der Begleitmedikation wird eventuell schrittweise verringert
Vitamin-K-Antagonisten zur Hemmung der Blutgerinnung, z. B. WarfarinLaut Fachinformation wurden Abweichungen des Gerinnungswerts (INR) berichtet[1, 2]Zusätzliche Blutuntersuchungen sind notwendig
Rauchen (Beginn oder Ende während der Behandlung)Rauchen beschleunigt laut Fachinformation den Abbau über das Leberenzym CYP1A2[1, 2]Ärztin oder Arzt informieren; die Dosis muss möglicherweise angepasst werden

Die Liste nennt die wichtigsten Wechselwirkungen aus der Produktinformation, nicht alle. Welche Mittel Sie zusammen einnehmen können, klären Sie am besten mit Ihrer Apotheke, auch bei rezeptfreien und pflanzlichen Mitteln.

Wer Ropinirol nicht oder nur mit Vorsicht nehmen sollte

Ropinirol darf bei einer Lebererkrankung und bei einer schweren Nierenerkrankung nicht eingenommen werden [1]. Laut Fachinformation gilt das bei einer stark eingeschränkten Nierenfunktion ohne regelmäßige Blutwäsche; für Menschen unter regelmäßiger Hämodialyse nennt sie eigene Dosisgrenzen [2]. Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutreffen könnte [1].

Nicht einnehmen bei

  • Allergie gegen Ropinirol oder einen der sonstigen Bestandteile[1, 2]
  • Lebererkrankung (laut Fachinformation Leberinsuffizienz)[1, 2]
  • Schwere Nierenerkrankung; laut Fachinformation bei einer Kreatinin-Clearance unter 30 ml/min ohne regelmäßige Blutwäsche (Hämodialyse)[1, 2]

Besondere Vorsicht bei

  • Schwere Herzbeschwerden; laut Fachinformation wird bei schwerer Herz-Kreislauf-Erkrankung, insbesondere Koronarinsuffizienz, vor allem zu Beginn der Behandlung eine Überwachung des Blutdrucks empfohlen, weil der Blutdruck zu stark sinken kann[1, 2]
  • Schwere seelische Störung, auch in der Vorgeschichte: laut Fachinformation Behandlung nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiko[1, 2]
  • Ungewöhnlicher Drang oder ungewöhnliche Verhaltensweisen, die Sie bereits bei sich bemerkt haben, etwa übermäßiges Spielen oder übermäßiges sexuelles Verhalten; laut Fachinformation sollte regelmäßig auf Impulskontrollstörungen und Zeichen einer Manie geachtet werden[1, 2]
  • Laut Fachinformation sollte Ropinirol nicht angewendet werden bei Unruhe und Bewegungsdrang durch Neuroleptika (Akathisie, Tasikinesie) und bei einem Restless-Legs-Syndrom, das Folge einer anderen Ursache ist, etwa einer Nierenfunktionsstörung, einer Blutarmut durch Eisenmangel oder einer Schwangerschaft[2]
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Ropinirol wird normalerweise nicht verschrieben; laut Fachinformation wegen fehlender Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit nicht empfohlen[1, 2]
  • Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern: Die Filmtabletten enthalten Lactose[1, 2]

Alkohol, Autofahren, Schwangerschaft

Die Karten fassen zusammen, was Packungsbeilage und Fachinformation zu Autofahren, Schwangerschaft, Stillzeit und Einnahme sagen [1, 2]. Zu Alkohol enthalten beide Dokumente keinen eigenen Hinweis [1, 2]; laut Packungsbeilage der Retardtabletten sollte die gleichzeitige Einnahme alkoholischer Getränke vermieden werden [3]. Planen Sie eine Schwangerschaft oder sind Sie schwanger, fragen Sie vor der Einnahme Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke um Rat [1].

Schwangerschaft

Die Einnahme in der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, außer Ihre Ärztin oder Ihr Arzt hält den Nutzen für Sie für größer als das Risiko für Ihr ungeborenes Kind; sie oder er rät Ihnen möglicherweise, Ropinirol abzusetzen. Laut Fachinformation liegen keine hinreichenden Daten für Schwangere vor, die Ropinirol-Konzentration kann im Verlauf der Schwangerschaft ansteigen, und Tierstudien haben eine Schädigung der Fortpflanzung gezeigt.[1, 2]

Unabhängige Beratung zu Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit: Embryotox, Charité Berlin.

Stillzeit

Die Einnahme in der Stillzeit wird nicht empfohlen, weil Ropinirol die Milchbildung beeinträchtigen kann. Laut Fachinformation ist nicht bekannt, ob Ropinirol in die Muttermilch übergeht; ein Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden.[1, 2]

Unabhängige Beratung zu Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit: Embryotox, Charité Berlin.

Alkohol

Laut Packungsbeilage der Retardtabletten sollte die gleichzeitige Einnahme alkoholischer Getränke mit Ropinirol vermieden werden.[3]

Autofahren und Maschinen

Ropinirol kann dazu führen, dass Sie sich benommen oder extrem müde fühlen; manchmal schlafen Menschen plötzlich und ohne Vorwarnung ein. Sind Sie davon betroffen, führen Sie kein Fahrzeug, bedienen Sie keine Maschinen und bringen Sie sich nicht in Situationen, in denen Schläfrigkeit oder Einschlafen Sie oder andere gefährden kann, so lange, bis diese Wirkungen nicht mehr auftreten. Auch bei Halluzinationen dürfen Sie nicht fahren und keine Maschinen bedienen.[1, 2]

Einnahme

Bei Parkinson-Krankheit dreimal täglich einnehmen, beim Restless-Legs-Syndrom einmal täglich, in der Regel kurz vor dem Zubettgehen oder bis zu 3 Stunden vorher. Die Tabletten im Ganzen mit einem Glas Wasser schlucken; zusammen mit einer Mahlzeit wird Ihnen weniger wahrscheinlich übel. Bis die Wirkung einsetzt, kann es einige Wochen dauern.[1]

Einnahme vergessen: die nächste Dosis zum üblichen Zeitpunkt nehmen, keine zusätzlichen Tabletten und keine doppelte Dosis. Haben Sie die Einnahme einen oder mehrere Tage (Parkinson-Krankheit) bzw. mehrere Tage (Restless-Legs-Syndrom) vergessen, fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wie Sie wieder beginnen sollen.[1]

Absetzen

Beenden Sie die Einnahme nicht ohne Rat Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes. Bei abruptem Absetzen können sich die Beschwerden der Parkinson-Krankheit oder des Restless-Legs-Syndroms schnell erheblich verschlechtern, und es kann ein malignes neuroleptisches Syndrom entstehen, mit Bewegungslosigkeit (Akinese), steifen Muskeln, Fieber, instabilem Blutdruck, erhöhter Herzfrequenz, Verwirrtheit und eingeschränktem Bewusstsein (zum Beispiel Koma). Muss Ropinirol beendet werden, verringert die Ärztin oder der Arzt die Dosis schrittweise; laut Fachinformation bei Parkinson-Krankheit über einen Zeitraum von einer Woche.[1, 2]

Nach dem Beenden oder Verringern der Behandlung können Depression, Teilnahmslosigkeit, Angst, Müdigkeit, Schwitzen oder Schmerzen auftreten (Dopaminagonisten-Absetzsyndrom). Laut Fachinformation deuten begrenzte Daten darauf hin, dass das Risiko bei Impulskontrollstörungen sowie bei hohen Tagesdosen und/oder hohen kumulativen Dosen von Dopaminagonisten erhöht sein kann; die Beschwerden sprechen nicht auf Levodopa an.[1, 2]

Überdosierung

Haben Sie zu viele Tabletten eingenommen, informieren Sie sofort eine Ärztin, einen Arzt oder die Apotheke und zeigen Sie, wenn möglich, die Packung. Mögliche Zeichen sind Übelkeit, Erbrechen, Drehschwindel, Benommenheit, geistige und körperliche Ermüdung, Ohnmacht und Halluzinationen. Laut Fachinformation hängen die Beschwerden mit der dopaminergen Wirkung zusammen und können durch eine ärztliche Behandlung mit Dopamin-Gegenspielern gemildert werden.[1, 2]

Dosierung laut Packungsbeilage und Fachinformation

Die Packungsbeilage beschreibt für die Parkinson-Krankheit und das Restless-Legs-Syndrom eine niedrige Anfangsdosis, die die Ärztin oder der Arzt schrittweise erhöht, bis die passende Dosis gefunden ist [1]. Für Menschen unter regelmäßiger Blutwäsche nennt die Fachinformation eigene Höchstdosen [2]. Die Übersicht gibt diese Angaben wieder; sie ersetzt nicht die Verordnung. Nehmen Sie nicht mehr Tabletten ein, als Ihnen Ihre Ärztin oder Ihr Arzt empfohlen hat [1].

Einnahme und Absetzen

Nehmen Sie Ropinirol immer genau nach Absprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ein. Bei der Parkinson-Krankheit wird es dreimal täglich eingenommen, beim Restless-Legs-Syndrom einmal täglich, in der Regel kurz vor dem Zubettgehen [1]. Wenn Sie zusätzlich Levodopa einnehmen, können zu Beginn unkontrollierbare Bewegungen auftreten; dann passt die Ärztin oder der Arzt die Dosierungen bei Bedarf an [1]. Haben Sie die Einnahme vergessen (bei der Parkinson-Krankheit an einem oder mehreren Tagen, beim Restless-Legs-Syndrom an mehreren Tagen), fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wie Sie wieder beginnen sollen [1]. Laut Fachinformation sollte dann bei der Parkinson-Krankheit erwogen werden, die Dosis erneut schrittweise zu steigern; beim Restless-Legs-Syndrom sollte die Dosis nach einer Unterbrechung von mehr als einigen wenigen Tagen erneut schrittweise gesteigert werden [2].

Beenden Sie die Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat. Bei abruptem Absetzen können sich die Beschwerden schnell erheblich verschlechtern; außerdem kann ein malignes neuroleptisches Syndrom mit Beschwerden wie steifen Muskeln, Fieber, Verwirrtheit und eingeschränktem Bewusstsein entstehen, das ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen kann [1]. Die Ärztin oder der Arzt verringert die Dosis deshalb schrittweise [1, 2]. Auch dann können Beschwerden wie Depression, Teilnahmslosigkeit, Angst, Müdigkeit, Schwitzen oder Schmerzen auftreten; informieren Sie in diesem Fall Ihre Ärztin oder Ihren Arzt [1]. Allgemeine Hinweise gibt der Ratgeber Medikamente absetzen; Telefonnummern für den Notfall finden Sie unter Notfall und Giftnotruf.

Präparate mit Ropinirol

Ropinirol gibt es von mehreren Herstellern als Filmtabletten in verschiedenen Stärken und als Retardtabletten. Grundlage dieser Seite sind Packungsbeilage und Fachinformation von Ropinirol-ratiopharm Filmtabletten [1, 2]. Für Retardtabletten gilt eine eigene Packungsbeilage [3].

Präparate mit Ropinirol
PräparatAnbieterHinweis
Ropinirol AbZAbZ-Pharma GmbHFilmtabletten und Retardtabletten; verschreibungspflichtig
Ropinirol-ratiopharmratiopharm GmbHFilmtabletten mit 0,25, 0,5, 1, 2 oder 4 mg (Grundlage dieser Seite) und Retardtabletten mit 2, 4 oder 8 mg; verschreibungspflichtig
Ropinirol STADASTADAPHARM GmbHFilmtabletten und Retardtabletten; verschreibungspflichtig

Auswahl ohne Wertung. Präparate mit demselben Wirkstoff können sich in Stärke, Hilfsstoffen und zugelassenen Anwendungsgebieten unterscheiden. Maßgeblich ist die Packungsbeilage Ihres Präparats.

Quellen

  1. Gebrauchsinformation Gebrauchsinformation Ropinirol-ratiopharm 1 mg Filmtabletten (gleichlautend für 0,25 mg). ratiopharm GmbH. Stand 04/2026. abgerufen am 11.10.2026
  2. Fachinformation Fachinformation Ropinirol-ratiopharm Filmtabletten (Version 7). ratiopharm GmbH. Stand 04/2026. abgerufen am 11.10.2026
  3. Gebrauchsinformation Gebrauchsinformation Ropinirol-ratiopharm 2 mg/4 mg/8 mg Retardtabletten. ratiopharm GmbH. Stand 04/2026. abgerufen am 11.10.2026

Häufige Fragen

Macht Ropinirol müde?

Ja, das ist möglich. Bei Parkinson-Krankheit gehören Benommenheit und Schläfrigkeit zu den sehr häufigen Nebenwirkungen, also bei mehr als 1 von 10 Behandelten; beim Restless-Legs-Syndrom sind Benommenheit und Erschöpfung häufig. Ropinirol kann außerdem dazu führen, dass Menschen plötzlich und ohne Vorwarnung einschlafen. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wenn Sie das bei sich bemerken.

Darf ich mit Ropinirol Auto fahren?

Fühlen Sie sich benommen oder extrem müde oder sind Sie schon einmal plötzlich eingeschlafen, dürfen Sie kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen, bis diese Wirkungen nicht mehr auftreten. Dasselbe gilt bei Halluzinationen. Bei Problemen wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Kann Ropinirol Spielsucht oder Kaufsucht auslösen?

Ja. Die Packungsbeilage nennt die Unfähigkeit, Impulsen zu widerstehen, als Nebenwirkung, deren Häufigkeit nicht bekannt ist. Dazu gehören etwa Spielsucht, verändertes sexuelles Verhalten, maßloses Einkaufen oder Geldausgeben und Essattacken. Bemerken Sie selbst, Angehörige oder Betreuende solche Veränderungen, informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt; möglicherweise muss die Dosis angepasst oder das Mittel abgesetzt werden.

Wie schnell wirkt Ropinirol?

Laut Packungsbeilage kann es einige Wochen dauern, bis die Wirkung einsetzt; bis die passende Dosis gefunden ist, kann ebenfalls eine Weile vergehen. Nehmen Sie Ropinirol nach Anweisung weiter, auch wenn Sie sich noch nicht besser fühlen, und sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, wenn Sie die Wirkung für zu stark oder zu schwach halten.

Kann ich Ropinirol einfach absetzen?

Nein. Ohne ärztlichen Rat sollten Sie Ropinirol nicht beenden. Bei abruptem Absetzen können sich die Beschwerden schnell erheblich verschlechtern. Außerdem kann ein malignes neuroleptisches Syndrom mit Beschwerden wie steifen Muskeln, Fieber und Verwirrtheit entstehen, das ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen kann. Muss die Behandlung enden, verringert die Ärztin oder der Arzt die Dosis schrittweise.

Darf ich während der Behandlung mit Ropinirol Alkohol trinken?

Packungsbeilage und Fachinformation der Filmtabletten von Ropinirol-ratiopharm enthalten dazu keinen eigenen Hinweis. Laut Packungsbeilage der Retardtabletten sollte die gleichzeitige Einnahme alkoholischer Getränke vermieden werden. Ropinirol selbst kann dazu führen, dass Sie sich benommen oder extrem müde fühlen. Sprechen Sie bei Fragen mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.

Wie hoch ist die Dosis von Ropinirol?

Die Dosis legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest; sie wird zu Beginn langsam erhöht und unterscheidet sich bei Parkinson-Krankheit und Restless-Legs-Syndrom. Die Angaben der Packungsbeilage finden Sie im Abschnitt Dosierung laut Packungsbeilage und Fachinformation.

Medizinischer Hinweis: Diese Seite informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Setzen Sie ein verordnetes Medikament nicht ohne Rücksprache ab. Vermutete Nebenwirkungen können Sie selbst melden: nebenwirkungen.bund.de. Mehr dazu

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